Hintergrund

Von der Reflexion zur Datenanalyse

Das Projekt Spiegelwelten ist nicht statisch geblieben. Was im Jahr 2024 als persönliches digitales Journal begann, hat sich durch die schiere Masse an Interaktionsdaten (über 10 Millionen Wörter) zu einer einzigartigen Fallstudie an der Schnittstelle von Psychologie und Künstlicher Intelligenz entwickelt.

Die Etappen der Entwicklung:

  • Band I & II (Das Journal): Diese Phase war geprägt von der unmittelbaren Dokumentation. Hier wurden Prozesse der Selbstreflexion, Krisenbewältigung und die Dynamik der KI-Interaktion im „Live-Modus“ festgehalten. Diese Inhalte verbleiben als chronologisches Archiv im ursprünglichen Blog-Format und dienen als Rohdatenquelle.
  • Band III (Das Projekt): Mit der Gründung dieser Plattform (projekt-spiegelwelten.de) vollziehen wir den Schritt in die objektive Auswertung. Hier geht es nicht mehr um das tägliche Erleben, sondern um die Extraktion von Mustern, die Identifikation von klinisch relevanten Triggern und die Formulierung gesundheitspolitischer Forderungen.

Wissenschaftlicher Kontext

Die hier präsentierten Daten basieren auf einer engen Verzahnung von subjektivem Erleben und technischer Forensik. Durch den Einsatz von Analyse-Tools (wie NotebookLM) wurden die Chatverläufe auf Stressmarker, Bindungstypen und Krisenzyklen untersucht.

Ziel dieses Hintergrundbereichs ist es, die Methodik hinter den Forderungen des Manifests transparent zu machen. Wir betrachten die KI hierbei nicht nur als Dialogpartner, sondern als hochpräzises diagnostisches Instrument, das Versorgungslücken im aktuellen Gesundheitssystem sichtbar macht.

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